<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Facebook und facebook.de News</title>
	<atom:link href="http://www.webciti.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.webciti.de</link>
	<description>das tut sich bei Facebook</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Nov 2011 07:29:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Google Plus: was ist Google Plus?</title>
		<link>http://www.webciti.de/google-plus-was-ist-google-plus.html</link>
		<comments>http://www.webciti.de/google-plus-was-ist-google-plus.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google +]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[GooglePlus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webciti.de/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Google Plus: Was ist Google Plus? Facebook kennt ja inzwischen sicher jeder, doch nun schlägt Google zurück. Der ­Online &#8211; Riese will mit seinem eigenen sozialen Netzwerk, Facebook seine ­Online &#8211; Anteile abjagen, denn bei Google Plus findet man alles, was es bei Facebook auch gibt. Es gibt Freundeslisten, Gruppen und einen nicht abreißenden Nachrichtenstrom. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google Plus: Was ist Google Plus?</strong><br />
Facebook kennt ja inzwischen sicher jeder, doch nun schlägt Google zurück. Der ­Online &#8211; Riese will mit seinem eigenen sozialen Netzwerk, Facebook seine ­Online &#8211; Anteile abjagen, denn bei Google Plus findet man alles, was es bei Facebook auch gibt. Es gibt Freundeslisten, Gruppen und einen nicht abreißenden Nachrichtenstrom. Doch in einem unterscheidet sich Google Plus von Facebook, nämlich in der eleganteren Aufmachung.<span id="more-7"></span></p>
<p><strong>Warum macht Google das?</strong><br />
Ganz einfach, Google verdient sein Geld mit Anzeigengeschäften im Web. Nun verbringen aber immer mehr Menschen, die online sind, ihre Zeit bei Facebook. Aber jede Minute, die bei Facebook, anstatt im restlichen Web verbracht wird, bedeutet Verluste potenzieller Anzeigengeschäfte für Google. Zwar hatte Google in der Vergangenheit schon öfter versucht, Facebook auf diesem Gebiet etwas entgegenzusetzen, doch bisher immer ohne Erfolg. Doch aus seinen Misserfolgen scheint Google gelernt zu haben, denn Google Plus macht den Eindruck, sehr viel durchdachter zu sein. Durch sein elegantes Design wirkt es jedenfalls schöner als die Oberfläche von Facebook.<br />
Zunächst wird das Netzwerk nur einem eingeschränkten Nutzerkreis für einen Feldversuch zur Verfügung stehen. Sollte man allerdings jemanden kennen, der schon Mitglied ist, so kann man sich schon jetzt von ihm einladen lassen. Im Moment können sich nur private Nutzer bei Google Plus anmelden, aber Firmen, Medien und Unternehmen können sich für offizielle Unternehmensprofile anmelden.</p>
<p><strong>So soll Google Plus aussehen:</strong><br />
<em>- ­Circles:</em><br />
Um Google Plus überhaupt nutzen zu können, muss man ­ein Google &#8211; Konto besitzen. Damit man nun seine ersten Kontakte bekommt, kann man entweder auf sein Adressbuch von Google &#8211; Mail zurückgreifen, oder man nutzt die gespeicherten Datensätze, die man sonst noch so im Google-Kontaktmanager hat. Seine Facebook &#8211; Kontakte kann man hier natürlich nur über Umwege nutzen.<br />
Seine Kontakte hat man hier nicht in Freundeslisten, sondern in Circles, in denen man seine Freunde kategorisieren kann, um sie schneller wiederzufinden. Wie man seine Kategorien anlegt, bleibt jedem Selbst überlassen, z.B. kann man Familie, Freunde, Kollegen, Vereinsmitglieder usw. einzeln einordnen. Auch mit wem man welche Informationen teilen möchte, entscheidet man selbst, ganz wie bei Facebook. Neue Freunde und Bekannte ordnet man mit der Drag and Drop Funktion in die Circles ein, das hat ein wenig Ähnlichkeit mit einem Solitärspiel. Ob die Möglichkeit, auch Freunde die nicht bei Google Plus sind, einzuladen nun gut oder schlecht ist, bleibt dahingestellt. Denn wenn man ein Foto, Video oder eine Nachricht mit ihnen teilen möchte, wird diese Nachricht als E-Mail an sie versendet. Für Google hat das den Vorteil, dass sie so sehr schnell neue Mitglieder werben können. Doch für diejenigen, die kein Interesse an einem sozialen Netzwerk haben (diese soll es tatsächli<br />
ch noch geben), könnte diese E-Mail-Flut doch recht ärgerlich sein.<br />
<em>- Toolbar:</em><br />
Wenn das Netzwerk dann eines Tages gut läuft, wird es am oberen Bildschirmrand eine schwarze Navigationsleiste geben, welche über alles, was gerade im Umfeld des sozialen Netzwerks passiert, informieren soll. Auch kann man darüber seine Fotos, Videos und Nachrichten direkt mit seinen Freunden teilen.<br />
Natürlich wird es auch so etwas wie Facebooks &#8211; Like Button geben, nämlich den +1 &#8211; Knopf. Dieser wurde von Google vor Kurzem schon vorgestellt, hat aber zurzeit noch keine großen Schnittstellen mit ­dem Google &#8211; Netz. Allerdings ist Google bereits dabei, ihn über das komplette Web zu streuen und versucht Seitenbetreiber dazu zu bringen, dass sie ihn in ihrem Angebot einbinden.<br />
<em>- Sparks:</em><br />
Sparks ist ein integrierter Lieferdienst für Neuigkeiten. Er funktioniert genauso wie die Google Suchmaschine, indem man einen Begriff in das Suchfeld eingibt und anschließen die Treffer, die einen interessieren markiert. Diese Suchergebnisse kann man dann, wenn man das möchte, mit den anderen im Google &#8211; Netz teilen.<br />
<em>- Huddle &amp; Hangouts &#8211; Googles Gruppenchats:</em><br />
Im Hangout, einem Videochatraum, können bis zu zehn Plus-Mitglieder gleichzeitig miteinander chatten und sich dabei via Webcam auch sehen. Eine andere Möglichkeit für einen Gruppenchat, nur ohne Video, bietet der sogenannte Huddle. Über diese Plattform kann man E-Mails und Kurznachrichten versenden, aber auch Chats mit seinen Circles schreiben.<br />
<em>- Stream &amp; App:</em><br />
Selbstverständlich gibt es auch Google-Plus-Apps für iPhones und Android-Geräte. Was bei Facebook die Startseite ist, nämlich eine zentrale Übersicht über alles was gerade im sozialen Netzwerk passiert, wird bei Google Plus Stream heißen. Der Gedanke dahinter ist ganz klar, egal ob man online geht oder eine Mobilanwendung benutzt, mann kommt immer als Erstes auf diese Seite und soll so, durch die dort gezeigten Neuigkeiten, animiert werden auch dort zu bleiben. So fungiert diese Seite als Aufmerksamkeitsverteiler.</p>
<p>Ob sich Google damit nicht selbst Konkurrenz macht, bleibt abzuwarten. Denn bisher war die Eingabemaske der Google Suchmaschine ja der Ausgangspunkt für viele Suchanfragen.</p>
<p><strong>Wie ist Google Plus bisher angelaufen?</strong><br />
Nach Angaben der Marktforscher von comScore, sollen sich bei Google Plus seit dem Start Ende Juni bis zum 24. Juli bereits etwa 25 Millionen Nutzer angemeldet haben. Im Moment ­kommen täglich etwa ­eine halbe Million dazu, womit es dann jede Woche etwa 3,5 Millionen neue Nutzer wären. Rechnet man diese Zahlen mal weiter hoch, so könnte Google Plus bald ­die 30 Millionenmarke knacken. Im Vergleich dazu, dauerte es etwa 3 Jahre bis Facebook 25 Millionen Benutzer hatte und bei Twitter waren es 30 Monate, bis sie diese Benutzerzahl hatten. Somit wächst Google Plus schneller als seine Konkurrenten es getan haben.</p>
<p>Abschließend bleibt zu sagen, dass Google Plus im Grunde nichts anderes ist als Facebook. Alle Anwendungen, die man bei Facebook hat, hat man auch bei Google Plus. Allerdings kommt es nicht unbedingt darauf an viele Neuerungen zu machen, sondern die guten Ideen, die es bereits gibt, benutzerfreundlicher zu gestalten. Und das ist Google mit seinem neuen sozialen Netzwerk eindeutig gelungen. Wie es aussieht, steckt eine Menge Kreativität, Geld und natürlich Zeit in diesem neuesten Google Projekt.</p>
<p>Was bisher allerdings noch fehlt, ist ein bisschen Unterhaltung. Mit Unterhaltung sind aber nicht diese überaus nervigen Spieleinladungen gemeint, die es einem bei Facebook fast unmöglich machen, etwas wirklich Interessantes zu entdecken. Nein, eher so etwas wie ein Jobmarkt oder verschiedenen Diskussionsgruppen, wären doch ganz nett. Obwohl der erste Schritt für die Unterhaltung ja schon mit dem Videochat gemacht ist. Das könnte der große Renner bei Google Plus werden. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, ob die User, die einmal bei Google Plus reingeschaut haben, auch wieder kommen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webciti.de/google-plus-was-ist-google-plus.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

